"Der Körper ist die Bühne der Gefühle."   Antonio Damasio

Prozess- und Embodimentfokussierte Psychologie

PEP®  nach Dr. M. Bohne

Warum PEP im Coaching?

Gefühle bestehen zu einem großen Teil aus Körperwahrnehmungen. Deshalb erscheint es nur logisch, den Körper bei der Veränderung von hinderlichen Emotionen mit einzubeziehen. PEP ist eine die Selbstwirksamkeit aktivierende Zusatztechnik, die sich gut in ein Coaching integrieren läßt.

Klopftechnik zur Veränderung von belastenden Emotionen

Während einer Klopftechnik-Sitzung aktiviert der Klient sein Problem (z.B. Auftrittsangst, Streß, Leistungsdruck, Ängste, Wut oder andere unangenehme Gefühle), bis er das Gefühl intensiv spürt. Dann klopft der Klient selbst - angeleitet durch den Coach - auf bestimmte Punkte seines Körpers, während er zeitgleich das belastende Gefühl empfindet. Durch das Klopfen werden viele verschiedene Reize an das Gehirn gesendet und das ursprüngliche Streßmuster in den Gehirnregionen wird dadurch unterbrochen. Neue neuronale Verknüpfungen im Gehirn werden aktiviert.

Aufspüren und auflösen von Blockaden

Zusätzlich werden daraufhin wertschätzende Affirmationen entwickelt und ausgesprochen und die bisherigen Glaubenssätze und Denkmuster werden hinterfragt. Dadurch können einschränkende Gefühls-, Denk- und Verhaltensmuster vergleichsweise leicht, schnell und dennoch anhaltend reduziert oder aufgelöst werden.

Durch das Zusammenwirken der verschiedenen Module, zu denen auch noch ein Selbstwerttraining und ein Test zum Aufspüren von unbewußten, hartnäckigen Blockaden gehört, gelangt das Gehirn wieder in einen lösungskompetenten Zustand. Häufig kommt es schon nach ein oder zwei PEP-Coachingsitzungen zu positiven Veränderungen.